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Euer Kay Lutter

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85 Einträge
Andrea aus Hannover schrieb am 7. Dezember 2017
Lieber Kay, am Tag 5 nach Eurer musikalischen Lesung hier in Hannover kriegst Du jetzt doch ein Feedback von mir, denn: Bis ca. 17 Uhr dieses Tages wusste ich noch gar nicht, dass ich an dieser Veranstaltung teilnehmen würde! Mein Schwiegersohn ist ein In Extremo- Fan und mag auch Freygang sehr, also war es keine Frage, dass er sich dieses besondere Ereignis nicht entgehen lassen wollte! Nur- mit wem? Letztendlich war ich es also, die ihn ins LUX begleitete. Dort habe ich mir ein etwas ruhigeres Plätzchen auf einer Bank an der hinteren Wand gesucht, hatte von dort aber eine gute Sicht auf Euch und die Bilderwand. Ich fand es genial, dass so wenig Leute da waren (im Gegensatz zu Euch, nehme ich mal an). So hatte ich aber das Vergnügen, ausser meinem Schwiegersohn auch Micha und Albrecht zeitweise als "Sitznachbarn" zu haben. Und die Lesung? Der Hammer! Ich wurde 1964 in Brandenburg/ Havel geboren und habe mich die ganze Zeit gefragt: Warum, zum Geier, ist diese Musik, die Geschichte der Menschen dahinter, dieses ganze Konzertgeschehen so unbemerkt an mir vorbei gegeangen? Warum wusste ich nichts von Ketzin? War Brandenburg etwa doch nicht so toll, wie ich es in Erinnerung habe, haben will? Ich hatte doch gerade in dieser Zeit auch so oft das Gefühl, es in diesem System nicht mehr auszuhalten, keine Luft mehr zu kriegen?! Gottseidank habe ich mich dann doch ein bissel auf den Fotos wiederfinden können! Auch Faustan in Cola und der Blaue Würger waren vertraute Begriffe...
Und nun? Nun sitze ich hier, frag Dr. Google nach "anarchistischer Musik" und "Freygang", höre mir die Titel auf You tube an und werde mir den "Bluessommer" zu Weihnachten wünschen. Und ich werde noch lange, lange mit diesem Abend beschäftigt sein! Schade nur, dass plötzlich ein Gewusel wegen der nachfolgenden Veranstaltung die ganze Stimmung kaputt machte! Mein Schwiegersohn konnte zwar alle seine mitgebrachten Sachen von allen Beteiligten signieren lassen, aber ein Foto hätte ich auch noch gerne gemacht.
Oder wie komme ich an das Foto, das Micha von sich und mir geschossen hat- allerdings mit SEINEM Handy?
Lieber Kay, Du hast Deinen Part als "Vorleser" gut gemeistert, ich habe alles gut verstanden, hab gelacht und bin sehr nachdenklich geworden. Mach weiter so, passt alle gut auf Euch auf, damit wir noch lange von Euch hören, lesen und sehen können! Ganz liebe Grüße, Andrea.
Susanne aus Burgdorf schrieb am 4. Dezember 2017
Danke für einen tollen Abend in Hannover. Obwohl leider nicht so viele Leute da waren, habt Ihr alles gegeben. Großartige Lesung und Musik. (Hätte auch paar Bilder aus meinen alten Alben beisteuern können:-))
Und am Ende noch das schöne Foto mit Euch - besser konnte der Abend nicht zu Ende gehen. Also vielen Dank nochmal und bis zum nächsten Konzert.
Liebe Grüße von Susanne
Katrin aus Leipzig schrieb am 4. Dezember 2017
War in Leipzig bei Eurer Lesung und es war ein tolles Erlebnis. Ihr seid alle top Musiker, ich finde aber Brian immer wieder ganz klasse, sehr beeindruckend!
Tina aus Dresden schrieb am 30. November 2017
Vielen Dank für den schönen Abend gestern im Puschkin Dresden an Kay Lutter (aufgeregt, aber sehr lustig) - Michael Rhein (der nun für immer Mundi-Micha heißen wird) - Brian Bosse (der, wenn er nicht schon wieder mal Songtexte vergessen hätte, vieles richtig gut gemacht hätte) - Grashalm (den Hansdampf in allen Gassen) und den Drummer (der bestimmt auch `nen Namen hat...).
Ich erinnere mich gut (und gern) an mein erstes Freygang-Konzert '85 in Radebeul und den Kulturschock, der daraus resultierte. Die Konsequenz daraus konnte heißen: Nie wieder oder immer wieder. Zum Glück war es letzteres, zumindest bis zum Tod von AGP.
Bei der Lesung habe ich mich gut amüsiert, schon allein über den Begriff 'Zonen-Elvis', den ich auch gern als Vater gehabt hätte.
Ah ja, und mit Faustan & Cola war ja auch was? DAS hatte ich wirklich verdrängt.
Irritiert hat mich nur das relativ steife Publikum, welches es schaffte, beim musikalischen Teil einfach sitzenzubleiben... unglaublich! Naja, wir Dresdner sind schon etwas speziell...
Ich werde mir nun übers Wochenende deine 591 Buchseiten reinziehen und bin mir sicher: Es ist bestimmt nur ein ganz kleiner Teil erstunken und erlogen.
Rock'n Roll und danke, Tina
Rainer Höhn "Hippie" aus Leimrieth schrieb am 12. November 2017
Nachdem ich erfahren habe, dass Du Deine Erinnerungen an Deine Jugendzeit in einem Buch festgehalten hast und eine Buchlesung u.a. in Erfurt gibt’s, fühle ich mich veranlasst, ein paar Gedanken zu unserem Kennenlernen aufzuschreiben.
Lang, lang ist es her, aber mir ist es, als wäre es gestern gewesen.
Mit Dagi fuhren wir in meinem alten Lada von Hibu nach Leimbach, einem der damaligen Blueszentren Südthüringens, zu einem Konzert von „ZOPF“. Als neuer Bassist von „FREYGANG“ waren wir uns gleich sympathisch.
Nachdem ich „FREYGANG“ das erstemal jenseits des Thüringer Waldes gehört hatte, war mir klar, diese Band muss in Südthüringen spielen. Nach langen Überredungskünsten mit Otto Manglus, dem Dorfclubchef, konnte „FREYGANG“ zum ersten Konzert in Pfersdorf im Herbst 1984 spielen. Die Bluesszene Südthüringens machte sich auf den beschwerlichen Weg nach Pfersdorf. Sie kamen mit dem Zug nach Hibu und dann ging es zu Fuß über 5 km an´s Ziel.
Das Konzert war ein voller Erfolg in jeder Hinsicht, die Begeisterung, Euphorie und der Blues waren sensationell.
Leider wurde das Dorfkulturhaus in Pfersdorf vor kurzem abgerissen, aber die Erinnerung an die schönen Zeiten mit guter Musik bleibt.
Lieber Kay, wir freuen uns auf Dich und die Buchlesung in Erfurt.
Liebe Grüße auch von Ines Blümchen!
Antje aus Rügen schrieb am 11. November 2017
Vielen Dank für den tollen Abend bei der Buchlesung in Demmin. Ein gelungener Auftakt zur Tour. Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg weiterhin. Und aufgeregt und nervös darf man ruhig sein. Liebe Grüße von der Insel Rügen
Schleicher Jörg aus Chemnitz schrieb am 14. September 2017
Das Buch ist eine schöne Reminiszenz zum 40 jährigen Geburtstag von Freygang in diesem Jahr. Ich erinnere mich mit Begeisterung noch heute an mein erstes Konzert von Freygang in Karl-Marx-Stadt im Saal des VEB Industriewerke 86 oder 87. Da wurde bei mir und meinen Kumpels der verborgene Schalter umgelegt und nichts war mehr wie vorher, so wie es treffend im Bluessommer beschrieben wurde.
Freue mich auf die Lesung in Dresden
Grüße Jörg
Sylvia aus Dresden schrieb am 12. August 2017
Lieber Kay, erinnerst du dich noch an den Gasthof Medingen? ...dort fand meine musikalische Früherziehung statt.
Ich freue mich auf deine Lesung in Dresden! Bis dann! Sylvia
sylvia jäger beuermann aus maxdorf schrieb am 12. August 2017
Lieber Kay,
ich freue mich sehr darüber, dass nach "bye bye Lübben-city"( ich habe es mit Begeisterung und vielen schönen Eriinerungen gelesen) nun ein weiterer "Kunden-und Blueser-Roman" auf den Markt kommt. Habe es soeben von meinem Bruder erfahren und werde es mir gleich besorgen. Das war doch unser Jugend- unsere Flucht vor dem sozialistischen Zwangs-Einheitsbrei, unsere Freiheitsnische - herrlich war es gemeinsam mit Gleichgesinnten zu den Konzerten zu trampen- die Termine der Bands erfuhr man immer durch Mundpropaganda und die wurden dann flugs ins lebenswichtige "Kunden-Merkheft" eingetragen :-). Geschlafen hat man auch schon mal in den abgestellten Waggons der "Deutschen Reichsbahn". Der "Shelli" diente als Decke, im" Hirschbeutel" waren die "Karos" und der "Aromatique" und die Bücher " DerSteppenwolf" "On the Road" und "Der Fänger im Roggen" mußten auch immer und überall dabei sein.... Ich finde es großartig, dass noch so viele Bands von früher "überlebten"- bin jedes Jahr mindestens einmal bei Monokel und bei der Klaus Renft combo und das Herzbergfestival läßt mein Herz auch höher schlagen , denn OHNE MUSIK WÄRE DAS LEBEN EIN IRRTUM ( Nietzsche)!!!
Viel Erfolg mit dem Buch und Freude bei den Lesungen wünscht Sylvia
Marco aus H.HA.L. schrieb am 3. August 2017
was neues vom yetie...

1989 Freygang/Skeptiker/Hof Blues Band - Jam-Session
https://youtu.be/3rJHZyuLaHk

Dank an Yetie und Musik ist das Beste